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Im Pressebereich der Bildungsinitiative "Schlaumäuse - Kinder entdecken Sprache" finden Journalisten, Medienvertreter und alle, die sich über die Initiative informieren wollen Pressemitteilungen und Bilder sowie weitere Informationen zur Unterstützung der Pressearbeit unserer Partner. |
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Microsoft Pressemitteilungen
News, Informationen und Materialien zu den Schlaumäusen.
Anja Kling unterstützt mit den „Schlaumäusen“ die frühkindliche Sprachförderung in Berlin-Wedding
Kinder- und Jugendhilfswerk „Die Arche Wedding“ mit Lernsoftware von Microsoft ausgestattet.
Berlin/Unterschleißheim, 1. September 2010. Gute und fundierte Sprachkenntnisse sind der Schlüssel für erfolgreiches Lernen. Damit auch Kinder der Arche Wedding den Einstieg in den Schulalltag problemlos bewältigen können, wurde die Sozialeinrichtung jetzt mit der Microsoft-Lernsoftware „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ ausgestattet. Als Patin der gleichnamigen Bildungsinitiative übergab Schauspielerin Anja Kling gemeinsam mit Henrik Tesch, Leiter Gesellschaftliches Engagement bei Microsoft Deutschland, heute das Schlaumäuse-Lernpaket an die Kinder des Hilfswerks.
Gleich gute Startbedingungen für alle! „Bildung ist die wichtigste Ressource der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts. Microsoft engagiert sich deshalb deutschlandweit mit Bildungsprojekten vom Kindergarten über die Schule und Hochschule bis hin zur beruflichen Weiterbildung – im Sinne des lebenslangen Lernens“, so Henrik Tesch, Leiter Gesellschaftliches Engagement bei Microsoft Deutschland. „Frühkindliche Bildung – insbesondere Sprachförderung wie bei den Schlaumäusen – bildet die Grundlage für den späteren Bildungserfolg und legt damit einen wichtigen Grundstein in der Bildungsbiografie.“ Unterstützung erhält die Microsoft-Bildungsinitiative von vielen Partnern sowie von namhaften Paten aus Politik, Wirtschaft und Entertainment – wie zum Beispiel Anja Kling: „Alle Kinder haben ein Recht auf Bildung. Das Schlaumäuse-Lernprogramm zur frühkindlichen Sprachförderung finde ich sehr überzeugend. Es hilft vor allen Dingen den Kindern, die deutsche Sprache besser zu beherrschen, die von ihren Eltern nicht so gefördert werden oder werden können. Klar, dass ich die Initiative gerne unterstütze“, so die Schauspielerin und Mutter zweier Kinder. Auch Judith Siggelkow, pädagogische Leiterin der Arche Wedding, ist überzeugt: „Das Schlaumäuse-Programm von Microsoft wird den Kindern unserer Arche dabei helfen, ihre Sprachkompetenzen auszubauen und ihnen so einen guten Start für ihre Schullaufbahn ermöglichen.“ Wie wichtig die frühkindliche Sprachförderung ist, hat die Untersuchung „Deutsch plus“ des Landes Berlin ergeben: Rund ein Viertel (24,1 Prozent) aller Berliner Vorschulkinder hat einen Bedarf an Sprachförderung. Vor allem bei Kindern aus Familien mit Migrationshintergrund ist eine Unterstützung vor dem Eintritt in die Schule notwendig, da über die Hälfte (54,4 Prozent) dieser Kinder einen entsprechenden Förderbedarf haben.
Mehr als 150.000 Kinder lernen mit der Schlaumäuse-Software Neben der Arche Wedding nutzen bereits rund 170 Berliner Kindertageseinrichtungen das Schlaumäuse-Lernprogramm von Microsoft. Deutschlandweit sind inzwischen über 4.500 Kitas mit mehr als 150.000 Kindern am Schlaumäuse-Projekt beteiligt. Mit der Schlaumäuse-Software wird die sprachliche Entwicklung von Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren aktiv gefördert. Die Software unterstützt die Kinder mit Hilfe von animierten Figuren und Spielen dabei, erste Lernerfahrungen mit Buchstaben und Wörtern zu machen. Beim Zuhören, Mitdenken, Mitspielen und Ausprobieren auf dem virtuellen Sprachspielplatz entdecken die Kinder die deutsche Sprache und werden so spielerisch auf die Schule vorbereitet.
Medienkompetenz im Vorschulalter
Lewentz, Cosse: Über 500 Schlaumäuse Kindergärten in Rheinland-Pfalz
Mainz, 23. Juni 2009. Innenstaatssekretär Roger Lewentz und Mike Cosse, Leiter Politik bei Microsoft Deutschland GmbH, haben heute der Kindertagesstätte Dachsenhausen in der Verbandsgemeinde Braubach ein Schlaumäuse-Lernpaket übergeben. Es besteht aus Computerausstattung samt Sprachlernsoftware und erleichtert Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren den Spracherwerb und bereitet sie spielerisch auf die Grundschule vor. Dachsenhausen ist eine von 75 Kinderbetreuungseinrichtungen im Landkreis Mayen-Koblenz und im Rhein-Lahn-Kreis, die im Rahmen der Kooperation zwischen der Initiative „Schlaumäuse - Kinder entdecken Sprache“ von Microsoft und Partnern und der Multimediainitiative der Ladesregierung rlpinform im Ministerium des Innern und für Sport sowie dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, in diesem Jahr neu in das Programm aufgenommen werden. Insgesamt erhöht sich damit die Zahl der mit der Software ausgestatteten Einrichtungen auf über 500 im Land. Rheinland-Pfalz ist damit das Bundesland mit der größten Schlaumäuse-Abdeckung. Rund 22 Prozent der rheinland-pfälzischen Kindergartenkinder haben Zugang zu dem Programm.
Studien wie PISA und IGLU haben deutlich gezeigt, dass gute Sprachkenntnisse Voraussetzung für Kinder sind, um in der Schule leichter zu lernen. Das Vorschulalter eignet sich besonders gut, um Kinder an Buchstaben, Zahlen und Wörter heranzuführen. In Rheinland-Pfalz ist man sich der Relevanz einer frühen Spracherziehung und der Verbesserung von Medienkompetenz bewusst: „Medien prägen das Leben in unserer Gesellschaft stark. Schon Kinder werden praktisch täglich damit konfrontiert und sie müssen fit gemacht werden für den Umgang mit Medien. Durch die gezielte Sprachförderung der Schlaumäuse-Software können sowohl Schwächen ausgeglichen als auch Stärken gefördert werden“, erläuterte Staatssekretär Roger Lewentz das verstärkte Engagement des Landes. „Das Schlaumäuse-Programm unterstützt Kinder innovativ bei den Herausforderungen im Kindergarten und bereitet sie auf die Grundschule vor. Wir sehen, wie erfolgreich das Programm in den Kindergärten eingesetzt wird und werden auch weiterhin mit der Schlaumäuse-Initiative zusammenarbeiten.“
„Es freut uns, dass Rheinland-Pfalz sich so engagiert für das Thema frühkindliche Bildung einsetzt“, sagte Mike Cosse, Leiter Politik bei Microsoft Deutschland. „Das Schlaumäuse-Programm leistet einen Beitrag zu einer kindgerechten Heranführung an Sprache und fördert gleichzeitig die Computerkompetenz der Kinder.“
45 neue Schlaumäuse-Kindergärten in Stadt und Landkreis Celle
Delta plus Datensysteme und Landtagsabgeordneter Thomas Adasch engagieren sich gemeinsam für die Bildungsinitiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ von Microsoft und Partnern
Unterschleißheim/Celle, 25. Mai 2009. Ab heute dürfen sich 45 Kindergärten im Celler Land und der Stadt Celle „Schlaumäuse“-Kindergärten nennen. Der IT-Dienstleister Delta plus Datensysteme aus Hambühren stattete die Einrichtungen zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Thomas Adasch mit der Schlaumäuse-Sprachlernsoftware aus. Sie erleichtert Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren den Spracherwerb und bereitet sie spielerisch auf die Grundschule vor. Das Lernpaket übergab Jörg Krueger, Geschäftsführer der Delta plus Datensysteme, heute zusammen mit Thomas Adasch und Sandra Heuser, Senior Government Affairs Managerin bei Microsoft Deutschland GmbH, im AWO Kindergarten in Celle.
Studien wie PISA und IGLU haben gezeigt, dass Sprachförderung bereits früh beginnen sollte. Das Alter zwischen vier und sechs Jahren ist besonders geeignet, um Kindern die Lust an Sprache und ein Verständnis für Buchstaben, Zahlen und Wörter näherzubringen. Das Schlaumäuse-Programm unterstützt Erzieherinnen und Erzieher und führt die Kinder spielerisch an Sprache heran. „Microsoft kümmert sich mit der Schlaumäuse-Initiative bereits seit 2003 um die Förderung der sprachlichen Entwicklung von Kindern im Vorschulalter. Als Microsoft Partner möchten wir diese sinnvolle Initiative in unserer Region tatkräftig unterstützen“, erläuterte Jörg Krueger, Geschäftsführer von Delta plus Datensysteme, das Engagement des IT-Dienstleisters. Besonders freue er sich über die Unterstützung des Landtagsabgeordneten Thomas Adasch. „Das Thema frühkindliche Bildung ist heutzutage wichtiger denn je. Die Schlaumäuse-Software ist hier in doppelter Hinsicht eine große Unterstützung. Denn sie bringt den Kindern spielerisch die Sprache näher und stärkt gleichzeitig ihre Computerfähigkeiten“, so Adasch. „Im Kindergarten kann die Basis für einen erfolgreichen Bildungsweg liegen und ich freue mich, gerade bei diesem Projekt Pate stehen zu dürfen.“ Auch Sandra Heuser, Senior Government Affairs Managerin bei Microsoft Deutschland GmbH, zeigte sich über das vereinte Engagement von Politik und Industrie begeistert: „Es ist schön, dass unsere Initiative sowohl in der Politik als auch bei unseren Partnern Unterstützung findet, denn die Schlaumäuse können einen entscheidenden Beitrag beim Thema Bildung leisten.“
Über 90.000 Kindergartenkinder lernen bundesweit mit Schlaumäuse-Software
Die Schlaumäuse wurden in einer Zusammenarbeit von Microsoft Deutschland, dem Cornelsen Verlag und der ComputerLernWerkstatt der TU Berlin konzipiert. Beim Zuhören, Mitdenken, Mitspielen und selbst Ausprobieren auf dem virtuellen Sprachspielplatz der fröhlich-bunt animierten Lernsoftware entdecken die Kinder die deutsche Sprache und werden so spielerisch auf die Grundschule vorbereitet. Das Lernprogramm bilde durch die frühe Entfaltung der Sprachkompetenz auch soziale und kommunikative Fähigkeiten aus, so die Wissenschaftler der TU Berlin in einer projektbegleitenden Studie. Darüber hinaus fördere es die Lernfähigkeit der Kinder und den Lerntransfer innerhalb der Kindergruppe.
Die Bildungsinitiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ wurde im Frühjahr 2003 von Microsoft Deutschland und Partnern ins Leben gerufen. Heute sind bereits über 3.000 Kindergärten mit mehr als 90.000 Kindern bundesweit am Schlaumäuse-Programm beteiligt. In Niedersachsen nutzen rund 656 Einrichtungen die Software und ermöglichen damit etwa 15 Prozent der niedersächsischen Kinder das Lernen mit den Schlaumäusen.
"Schlaumäuse" erfolgreich für die frühkindliche Bildung im Einsatz
Hohe Zufriedenheit mit der Lernsoftware von Microsoft bei den Kindergärten in Frankenthal, dem Rhein-Pfalz-Kreis und Ludwigshafen
Frankenthal, 10. März 2009. Rund 45 Prozent aller Kindergärten und Kindertagesstätten in den Regionen Frankenthal, Ludwigshafen und dem Rhein-Pfalz-Kreis setzen bei der frühkindlichen Bildung im Vorschulalter auf die Schlaumäuse. Mit Erfolg: Bei einer Befragung bestätigten rund 93 Prozent der Erzieherinnen und Erzieher, dass die Lernsoftware von Microsoft die Sprachkompetenz der Kinder unterstütze. 70 Prozent der Befragten beobachteten, dass herkunftsbedingte Bildungsunterschiede ausgeglichen werden konnten. Bei einem Besuch im Kindergarten Frankenthal-Studernheim stellten heute Staatsministerin Maria Böhmer, Mitglied des Bundestages und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, und Severin Löffler, Leiter Recht und Corporate Affairs sowie Mitglied der Geschäftsleitung der Microsoft Deutschland GmbH, die Ergebnisse der Befragung vor.
Mit der Initiative "Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache" leistet Microsoft Deutschland bereits seit fünf Jahren einen Beitrag zur Sprachförderung in Kindergärten und Kindertagesstätten. Mit dem Ziel, ihnen den Start in die Grundschule zu erleichtern, hilft das Programm Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren beim Spracherwerb. Die befragten Einrichtungen in den Regionen um Frankenthal beurteilten vor allem die Auswirkungen der Software auf die Medienkompetenz (98 Prozent der Befragten) und die Sprachkompetenz der Kinder (93 Prozent) als positiv. Das Programm fördere außerdem den sozialen Umgang der Kinder miteinander (so 71 Prozent) und die Konzentrationsfähigkeit (97 Prozent). "Die Schlaumäuse unterstützen den Spracherwerb effektiv und trotzdem spielerisch. So haben die Kinder Spaß an dem Programm – was unerlässlich für den Erfolg ist", so Maria Böhmer. "Aus politischer Sicht sind solche unterstützenden Maßnahmen durch Unternehmen für gemeinnützige und öffentliche Einrichtungen sehr wünschenswert." Die Professorin für Pädagogik und Integrationsbeauftragte der Bundesregierung fördert den Einsatz der Schlaumäuse-Software in den Kindergärten und Kindertagesstätten ihres Wahlkreises. Auf ihre Initiative hin konnte bereits knapp die Hälfte aller Einrichtungen (71 von 159) mit der Software ausgestattet werden. Hilfe für Kinder mit Migrationshintergrund Kinder mit Migrationshintergrund haben laut der letzten PISA-Studie einen Lernrückstand von etwa eineinhalb bis zwei Schuljahren gegenüber deutschen Kindern. Frühe Förderung bereits im Vorschulalter ist deshalb besonders wichtig, um allen Kindern gute Startbedingungen zu ermöglichen. 70 Prozent der befragten Kitas in der Region bestätigten, dass die Schlaumäuse-Software dazu beitrage, herkunftsbedingte Bildungsunterschiede auszugleichen. "Das direkte Feedback von den Erzieherinnen und Erziehern ist für uns sehr wichtig", so Severin Löffler. "Sie sind am nächsten an den Kindern dran und können den Erfolg am besten beurteilen. Dass wir in der Region bereits so viele zufriedene Schlaumäuse-Kindergärten haben, geht auch auf das Engagement von Frau Professor Böhmer zurück." Über 90.000 Kindergartenkinder lernen bundesweit mit Schlaumäuse-Software Die Schlaumäuse wurden in einer Zusammenarbeit von Microsoft Deutschland, dem Cornelsen Verlag und der ComputerLernWerkstatt der TU Berlin konzipiert. Beim Zuhören, Mitdenken, Mitspielen und selbst Ausprobieren auf dem virtuellen Sprachspielplatz der fröhlich-bunt animierten Lernsoftware entdecken die Kinder die deutsche Sprache und werden so spielerisch auf die Grundschule vorbereitet. Das Lernprogramm bilde durch die frühe Entfaltung der Sprachkompetenz auch soziale und kommunikative Fähigkeiten aus, so die Wissenschaftler der TU Berlin in einer projektbegleitenden Studie. Darüber hinaus fördere es die Lernfähigkeit der Kinder und den Lerntransfer innerhalb der Kindergruppe. Die Bildungsinitiative "Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache" wurde im Frühjahr 2003 von Microsoft Deutschland und Partnern ins Leben gerufen. Heute sind bereits über 3.000 Kindergärten mit mehr als 90.000 Kindern bundesweit am Schlaumäuse-Programm beteiligt. In Rheinland-Pfalz nutzen rund 430 Einrichtungen die Software und ermöglichen damit etwa 18 Prozent der rheinland-pfälzischen Kinder das Lernen mit den Schlaumäusen.
Deutsche Kinderhilfe und Microsoft geben Partnerschaft beim Projekt Schlaumäuse bekannt: Hilfe für hörgeschädigte Kinder
Unterschleißheim/Berlin, 12. Februar 2009. Anlässlich des Neujahrsempfangs der Deutschen Kinderhilfe am 12. Februar 2009 im Haus der Bundespressekonferenz gaben Microsoft und die Deutsche Kinderhilfe die Partnerschaft bei der unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen stehenden Initiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ bekannt.
Das 2003 von Microsoft Deutschland gemeinsam mit Partnern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft initiierte, ausgesprochen erfolgreiche Projekt „Schlaumäuse“, deren Kernbestandteil eine Lernsoftware ist, die die Sprachkompetenz mittels spielerischem Umgang mit Computern fördert, wird nun erweitert: Gemeinsam mit der Deutschen Kinderhilfe und dem Berufsverband Deutscher Hörgeschädigtenpädagogen wird das von Microsoft in Zusammenarbeit mit Lern-experten wie dem Cornelsen Verlag und der Technischen Universität Berlin entwickelte Sprach-lernprogramm nun auch für die Sprachentwicklung hörgeschädigter Kinder eingesetzt. Ziel des Gemeinschaftsprojektes ist es, die rund 12.500 hörgeschädigten Kinder in Deutschland, Österreich und der Schweiz bei ihrer Sprachentwicklung zu unterstützen.
Da 90 % der hörgeschädigten Kinder ein hörendes Umfeld haben und integrativ beschult werden, ist auch der Ansatz des Projekts integrativ. Insgesamt umfasst die Zielgruppe damit ca. 20.000 betroffene Schülerinnen und Schüler. Kinder mit einer Hörschädigung benötigen zur Festigung der Sprachstrukturen im Gehirn zahlreiche Wiederholungen und vielfältiges Übungsmaterial. Nur so erhalten sie Schritt für Schritt Sicherheit im Umgang mit der Sprache. Der frühe Erwerb der Schriftsprache dient der sicheren Information und Speicherung der Sprache, da das Hören oft noch keine gesicherten sprachlichen Strukturen ermöglicht. Das Programm "Schlaumäuse" kann so bereits in der Frühförderung von Hörgeschädigtenpädagogen in Kindergärten und vorschulischen Einrichtungen eingesetzt werden, um die Alltagssprache zu festigen. Auch in der Grundschule und der Grundstufe an Hörgeschädigtenschulen wird dieses Lernprogramm dazu beitragen, dass das Hören intensiv trainiert und verbessert wird sowie die Sprachstrukturen gefestigt werden.
„Dieses Projekt verdeutlicht, dass nicht immer erst aufwendige Modellprojekte und große öffentliche Fördersummen von Nöten sind, um effektiv zu helfen. Durch die Vernetzung der Hörgschädigtenpädagogen mit der bestehenden Bildungsinitiative von Microsoft ist ein wichtiger Schritt für die Sprachförderung hörgeschädigter Kinder getan worden“, so Georg Ehrmann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kinderhilfe.
„PISA hat gezeigt, dass die Sprachförderung bei Kindern der Schlüssel zu besseren Bildungs-chancen ist. Die Förderung kann nicht früh genug beginnen, wenn es darum geht, Chancen-gleichheit herzustellen. Dies gilt auch bei hörgeschädigten Kindern“, so Mike Cosse, Leiter Politik bei Microsoft Deutschland.
Erzieherinnen bestätigen: Schlaumäuse fördern frühkindliche Entwicklung
Evaluation der Bildungsinitiative im Raum Darmstadt vorgestellt
Unterschleißheim/Pfungstadt, 11. Dezember 2008. Das Microsoft-Lernprogramm "Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache" fördert die Sprach- und Medienkompetenz von Kindern im Vorschulalter. Das bestätigte jetzt eine Befragung von über 80 Kinderbetreuungseinrichtungen im Raum Darmstadt, die die Lernsoftware seit über einem Jahr einsetzen. Die Ergebnisse der Studie wurden heute im Pfungstädter Kindergarten "Bimbambino" von Brigitte Zypries, Bundesjustizministerin und Darmstädter Bundestagsabgeordnete (SPD), und dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Microsoft Deutschland GmbH, Achim Berg, vorgestellt.
64 Prozent der befragten Erzieherinnen und Erzieher bestätigen: Die Schlaumäuse-Software fördert die Sprachkompetenz von Kindern im Kindergartenalter. 85 Prozent bescheinigen dem Programm positive Auswirkungen auf die Medienkompetenz der Kinder. Außerdem verbessern die Schlaumäuse die Konzentrationsfähigkeit (77 Prozent) und unterstützen eigenständiges Arbeiten (71 Prozent), so die Studie. "Die Untersuchung belegt, dass sich das Engagement aller beteiligten Projektpartner gelohnt hat: Unsere Kinder werden gezielt gefördert und bekommen eine wirkungsvolle Unterstützung beim Start in ihre Bildungskarriere", sagte Bundesjustizministerin Brigitte Zypries. Ausgleich von herkunftsbedingten Bildungsunterschieden Etwa die Hälfte der Befragten hat zudem bestätigt, dass die Software den sozialen Umgang der Kinder untereinander fördere (43 Prozent) und zudem herkunftsbedingte Bildungsunterschiede zwischen den Kindern ausgleiche (41 Prozent). "Die Evaluation im Raum Darmstadt unterstreicht das positive Feedback, das wir bereits in den vergangenen Jahren von vielen Schlaumäuse-Kindergärten bundesweit bekommen haben", sagte Achim Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung Microsoft Deutschland GmbH. "Sprachkompetenz und frühkindliche Bildung sind mittlerweile auch von politischen Entscheidern als wichtige Bausteine für die Bildungsbiografie der Kinder erkannt worden. Die Schlaumäuse können hier einen entscheidenden Beitrag leisten." Ute Günther, Leiterin des Pfungstädter Kindergartens "Bimbambino", unterstreicht: "Die Schlaumäuse bereichern das Angebot unserer Einrichtung. Die Kinder kommen wirklich gut mit dem Programm zurecht und beschäftigen sich gerne damit." Wie Ute Günther geben über 80 Prozent der befragten Erzieherinnen und Erzieher an, dass sie wieder an dem Programm teilnehmen und es außerdem auch Kolleginnen und Kollegen empfehlen würden. Schwierigkeiten bei der Umsetzung des Projektes ergaben sich lediglich bei einigen Kindergärten aus einem Mangel an personellen (57 Prozent) und zeitlichen Ressourcen (63 Prozent). Das Schlaumäuse-Projekt in Darmstadt und Umgebung geht auf eine Initiative von Brigitte Zypries zurück, die im Sommer 2007 Partner aus der Wirtschaft für die Ausstattung der Kinderbetreuungseinrichtungen in Darmstadt und Umgebung gewinnen konnte. Projektpartner sind Microsoft, das die Software bereitstellte, der IT-Dienstleister PC Ware, der die Software installierte, und die Porsche AG, die mit den PCs die nötige Hardware für das Projekt zur Verfügung stellte. Microsoft übernahm außerdem die Schulung der Betreuer. Anlässlich des Vor-Ort-Termins spendete die Firma Ekom21 einen Computer für die neue Hortgruppe des Kindergartens "Bimbambino". Um nach rund einem Jahr die praktischen Erfahrungen mit dem Schlaumäuse-Angebot in Darmstadt und Umgebung zu evaluieren, hatte Microsoft im Sommer dieses Jahres eine Studie bei dem Forschungsunternehmen MCRD (Media Consultancy, Research and Development) in Auftrag gegeben. Zwei Drittel der am Schlaumäuse-Projekt beteiligten Kinderbetreuungseinrichtungen haben sich an der Untersuchung beteiligt. Über 90.000 Kindergarten-Kinder lernen bundesweit mit Schlaumäuse-Software Die Schlaumäuse wurden in einer Zusammenarbeit von Microsoft Deutschland, dem Cornelsen Verlag und der ComputerLernWerkstatt der TU Berlin konzipiert. Beim Zuhören, Mitdenken, Mitspielen und selbst Ausprobieren auf dem virtuellen Sprachspielplatz der fröhlich-bunt animierten Lernsoftware entdecken die Kinder die deutsche Sprache und werden so spielerisch auf die Grundschule vorbereitet. Das Lernprogramm bilde durch die frühe Entfaltung der Sprachkompetenz auch soziale und kommunikative Fähigkeiten aus, so die Wissenschaftler der TU Berlin in einer projektbegleitenden Studie. Darüber hinaus fördere es die Lernfähigkeit der Kinder und den Lerntransfer innerhalb der Kindergruppe. Die Bildungsinitiative "Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache" wurde im Frühjahr 2003 von Microsoft Deutschland und Partnern ins Leben gerufen. Im Pilotprojekt wurden 200 Kindergärten aus vorrangig sozial schwächeren Gebieten mit dem Schlaumäuse-Paket ausgestattet. Heute sind bereits über 3.000 Kindergärten mit mehr als 90.000 Kindern bundesweit am Schlaumäuse-Programm beteiligt.
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Schlaumäuse Presse-Toolbox In der Toolbox finden sich unter anderem abgestimmte Textbausteine, Beispieltexte und Originalzitate des Microsoft-Managements für Newsletter, Zeitschriften, Pressemeldungen, Mailings oder andere Eigenpublikationen. In einer separaten PR-Checkliste finden sich außerdem Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Zusammenarbeit mit Microsoft, zum Beispiel zur Verwendung von Logos oder zu Freigabeprozessen von Pressetexten.
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