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Mit dem Hör-Memory wird das Lautbewusstsein (die phonologische Bewusstheit) der Kinder gefördert.

Der Gutenberg

Wortpaare, die sich reimen oder gleiche Laute enthalten

Lette und Lingo lieben Wörter, die sich reimen. Solche Wörter finden sie im Gutenberg. Doch der Wörterwichtel hat wieder alles durcheinander gebracht, sodass die beiden Schlaumäuse nicht mehr mit ihren geliebten Reimwörtern spielen können. Gemeinsam mit den Kindern wollen sie das Chaos wieder in Ordnung bringen.

Die Kinder spielen ein Hör-Memory, bei dem sie Wortpaare finden sollen, die sich reimen, den gleichen An- oder Inlaut oder gleiche Wortbestandteile haben. Das Hör-Memory folgt den gleichen Regeln wie ein klassisches Memory. Der einzige Unterschied ist, dass die Paare nicht anhand der aufgedeckten Abbildungen gebildet werden, sondern anhand der gehörten Wörter, die beim Aufdecken der Karten vorgelesen werden. So entstehen auditive Paare, die die Kinder finden müssen.

Für mehr Lautbewusstsein

Mit dem Hör-Memory wird das Lautbewusstsein (die phonologische Bewusstheit) der Kinder gefördert. In unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen lernen sie, Wörter, Laute und Wortbestandteile bewusst zu hören und zu unterscheiden sowie ähnlich klingende oder gleiche Bestandteile zu erkennen. Sie erfahren, was es bedeutet, wenn Wörter sich reimen und trainieren die Anlautbildung.

Mit den Ohren Memory spielen

Das Hör-Memory folgt den üblichen Memory-Regeln. Durch Antippen wird die ausgewählte Karte aufgedeckt und das Wort gesprochen, das Gleiche geschieht nachfolgend mit der zweiten Karte. Bilden die Wörter ein zusammengehöriges Paar, werden sie aus dem Spiel genommen und zur Seite gelegt. Bilden Sie kein Paar, werden sie wieder umgedreht. Das Spiel ist erfolgreich absolviert, wenn alle Wortpaare gefunden worden sind.

Wie im klassischen Memory korrespondieren auch die Bilder der jeweiligen Begriffspaare und geben den Kindern zusätzliche Anhaltspunkte für die Zusammengehörigkeit.
Das Spiel enthält verschiedene Übungen. Die Kinder suchen:
Wortpaare, die sich reimen (Bauch – Schlauch)
Wortpaare mit gleichem Anlaut (Ärmel – Ärger)
Wortpaare mit einem gleichem Inlaut (Wagen – Kragen)
zusammengesetzte Wörter mit einem gleichen Wortbestandteil (Kleiderschrank – Schranktür)
Die Übungen haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade: Die Anzahl der Memory-Karten variiert, die Wortarten und Wortlängen verändern sich und in manchen Übungen sind die Gemeinsamkeiten schwerer herauszuhören, zum Beispiel bei gleichem Inlaut oder bei den zusammengesetzten Wörtern.

Bei den zusammengesetzten Wörtern werden zudem in den ersten Schwierigkeitsstufen Wortpaare gesucht, bei denen der gemeinsame Wortbestandteil an der gleichen Stelle auftritt, zum Beispiel Zauberkasten – Zauberstab oder Regenschirm – Lampenschirm. Bei den schwierigeren Übungen werden Wortpaare gesucht, bei denen der gemeinsame Wortbestandteil an unterschiedlicher Stelle liegt, zum Beispiel BügeleisenEisenbahn oder HaustürTürklinke.

Außerdem gibt es zwei verschiedene Joker-Karten. Bei dem einen Joker werden kurz alle Karten umgedreht, sodass für einen Moment alle Bilder zu sehen sind. Wird der andere Joker aufgedeckt, werden für wenige Sekunden noch einmal all jene Karten gezeigt, die zuvor bereits aufgedeckt wurden.