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Eine Lernsoftware sollte sich an die Fähigkeiten eines Kindes anpassen und es bei der Handhabung nicht überfordern.

Digitale Medien als Lernbegleiter

Sprachförderung mithilfe der Schlaumäuse-App

Bei der Förderung der Sprachkompetenz der Kinder können digitale Medien wie Laptop, Tablet und Computer wichtige Unterstützung leisten. Der übersichtliche Aufbau, die einfache Bedienung und die stete Begleitung durch Lette und Lingo machen es den Kindern leicht, selbstständig die Welt der Sprache zu entdecken.

Gerade für die Sprachförderung bei Kindern eröffnen digitale Medien Möglichkeiten, die weder Bücher noch irgendein anderes Lehrmedium in dieser Form leisten können. Die 5- bis 9-Jährigen können Schrift und Buchstaben durch Antippen der Einzelelemente hörbar machen – und das so oft sie wollen; das Programm verliert nie die Geduld. Durch diese integrierten Hilfestellungen sind die Kinder beim Lernprozess unabhängig von Eltern, Erziehern und anderen Erwachsenen. Außerdem passt sich die Lernsoftware Dank der Interaktivität dem jeweiligen Lernniveau und Tempo jedes einzelnen Kindes an, damit die Kinder ganz individuell gefördert werden können.
Nicht nur, weil digitale Medien auf die meisten Kinder einen großen Reiz ausüben und so zur Lernmotivation beitragen, sondern vor allem, weil die technischen Möglichkeiten einer (Lern-)App für den Spracherwerb einige wichtige Vorteile bieten:
Die schriftliche und verbale Sprachausgabe erfolgt immer in korrektem Hochdeutsch. So werden den Kindern lernförderliche sprachliche Vorbilder geliefert. Die Kinder hören und sehen beim Spielen mit den Schlaumäusen stets eine grammatisch richtige und standardsprachlich artikulierte Sprache mit einem reichhaltigen Wortschatz und komplexen Satzstrukturen.
Die Kinder können sich die im Spiel gehörten Buchstaben, Wörter und Sätze von der Software beliebig oft wiederholen lassen. Das gibt ihnen – anders als in Gesprächen – die Möglichkeit, die Sprache genau zu erkunden und sich das Gehörte dauerhaft einzuprägen. Die Schlaumäuse werden dabei nie müde in ihrer Unterstützung und verlieren auch nicht die Geduld.
Laptop, Tablet und Co. bringen die – eigentlich stummen – Buchstaben zum Klingen. Die Kinder können sich Buchstaben und geschriebene Wörter, Sätze oder Texte vorlesen lassen und so selbstständig und nach ihren individuellen Bedürfnissen die Beziehungen zwischen Lauten und Buchstaben sowie zwischen gesprochener und geschriebener Sprache untersuchen.
Doch nicht nur diese Vorteile sprechen für den Einsatz digitaler Medien in Kitas und Grundschulen, sondern auch der direkte Bezug zur Lebenswelt und zum Alltag der Kinder. Praktisch in jedem Haushalt spielen Smartphones, Tablets und andere digitale Medien inzwischen eine Schlüsselrolle, vom Berufsleben der Eltern einmal ganz abgesehen. Es gehört daher auch zu den Aufgaben der Kitas und Grundschulen, die Kinder mit diesen Aspekten ihrer Lebenswelt vertraut zu machen und sie so auf das Leben vorzubereiten.

Eine App, bei der Kinder altersgemäß und kontrolliert mit digitalen Medien in Berührung kommen, eignet sich dafür in besonderer Weise, da sie sich den Fähigkeiten und Fertigkeiten der Kinder anpasst und sie bei der Handhabung nicht überfordert.

Und nicht zuletzt haben die meisten Kinder großen Spaß am Umgang mit digitalen Medien, was sie zusätzlich motiviert, mit den Schlaumäusen die Sprache zu entdecken.

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