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Die Lernsoftware verbindet einen spielerischen Anreiz mit gezielter Sprachförderung.

Autodidaktisch lernen

Klasse in lesen und schreiben

Seit Herbst letzten Jahres besucht der sechsjährige Lasse aus Baden-Württemberg die erste Klasse. Er hat viel Spaß in der Schule. Lesen und schreiben konnte er allerdings schon im Kindergarten. Das besondere: Er hat es sich selber beigebracht – und die Schlaumäuse unterstützten ihn dabei.

Seiner Mutter war aufgefallen, dass Lasse plötzlich reges Interesse an Buchstaben und Wörtern entwickelte. Immer öfter fragte er, was auf einem Schild oder einem Blatt Papier stünde.
Karin Haas beantwortete seine Fragen und freute sich über sein Interesse an der Sprache, drängte ihn aber nicht dazu, lesen oder schreiben zu lernen. „Ich wusste, dass die Vorschulkinder in unserem Kindergarten langsam auf die schulischen Anforderungen vorbereitet wurden und auch regelmäßig mit den Schlaumäusen spielen durften. Das fand ich sehr gut.“

Besonders das Lösen der Aufgaben am Computer faszinierte Lasse. Wie ein Schwamm sog er das Gelernte auf und zog irgendwann ganz automatisch Buchstaben zu Lauten zusammen. Im katholischen Kindergarten Oberndorf überraschte er zwei Spielkameradinnen damit, dass er ihnen etwas aus einem Bilderbuch vorlas. Von da an übernahm er ab und zu die Rolle des Vorlesers, wenn die Erzieherinnen keine Zeit hatten.

„Das Spielen mit den Schlaumäusen hat ihm geholfen“, sagt seine Mutter. Sie und ihr Mann fanden es gut, dass ihr Sohn das Medium PC auf diese sinnvolle Art und Weise kennengelernt hatte. Inzwischen schaut ihr jüngster Sohn Joschka den Maxis im Kindergarten zu, wie diese mit den Schlaumäusen spielen. Es dauert nicht mehr lange, dann darf er einmal pro Woche jeweils 20 Minuten selbständig mit der Lernsoftware spielen und vielleicht liest er dann auch schon bald ganz alleine spannende Piraten- und Ritterbücher wie sein großer Bruder Lasse.