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Seit Januar 2013 spielt Katharina mit der Schlaumäuse-Lernsoftware.

Den Wörterwichtel überlisten

Mit den Schlaumäusen zuhause spielen und lernen

Den Wörterwichtel zu überlisten ist nicht leicht. Ständig wirbelt der zottelige Buchstaben-Chaot die Wörter im Schlaumäuse-Land durcheinander. Katharina Fuck bringt den Buchstabensalat im Handumdrehen wieder in Ordnung. Kein Wunder: die aufgeweckte Schülerin spielt zuhause regelmäßig mit den Schlaumäusen.

Um die Tochter beim Lernen zu unterstützen, nutzt ihr Vater, Wolfgang Fuck, die kostenlose Download-Version der Lernsoftware, die allen Interessierten im Windows 8 App-Store zur Verfügung steht.

Wie alt ist Ihre Tochter und seit wann spielt sie mit den Schlaumäusen?
Meine Tochter ist sieben Jahre alt. Sie besucht die erste Klasse der Körnerschule, eine Städtische Gemeinschaftsgrundschule in Viersen. Seit Januar 2013 spielt sie mit der Schlaumäuse-Lernsoftware.

Was gefällt Ihrem Kind besonders gut an dem Programm?
Ihr gefällt zum einen die fröhlich-bunte Gestaltung des Programms, zum anderen hat sie großen Spaß daran, die Aufgaben der verschiedenen Spiele zu lösen.

Ist es ein besonderer Reiz für Ihre Tochter, mit dem Computer etwas zu lernen?
Ja, das ist es auf jeden Fall. Sie sieht, dass ihre Eltern am PC arbeiten und den Computer als Arbeits- und Informationsgerät nutzen. Das möchte sie deshalb auch gerne ausprobieren.

Inwieweit hat das Lernprogramm das Sprach- bzw. Lernverhalten des Kindes beeinflusst?
Meine Tochter hat bereits vor dem Spielen mit der Schlaumäuse-Software ein gutes Sprachvermögen gehabt. Insofern denke ich, dass das Lernprogramm keinen Einfluss auf ihr Sprachverhalten hat. Auf das allgemeine Lernverhalten allerdings schon. Wenn Katharina mit den Schlaumäusen spielt, dann ist sie ganz konzentriert bei der Sache und ist sehr motiviert, sämtliche Aufgaben lösen zu wollen.

Wie oft nutzt Ihr Kind die Lernsoftware zuhause? Müssen Sie ihr dabei helfen?
Am Anfang hat sie regelmäßig mit den Schlaumäusen gespielt. Da es sich bei der Download-Software um eine eingeschränkte Version handelt, dauert es zirka zwei Stunden, bis das gesamte Geschehen durchspielt ist. Sie kennt deshalb mittlerweile alle Spiele, so dass das Interesse daran langsam nachlässt. Selbst zu Beginn war es nicht notwendig, dass ich ihr bei der Bedienung des Programms helfe. Ich sitze aber manchmal neben ihr und schaue ihr beim Spielen zu.

Was haben Sie während des Spiels mit dem Programm bei Ihrem Kind beobachten können?
Sie ist mit Spaß und Konzentration bei der Sache und entwickelt einen besonderen Ehrgeiz, die Aufgaben zu bewältigen.

Glauben Sie, dass Eltern, zum Beispiel mit Migrationshintergrund, beim gemeinsamen Spiel mit den Schlaumäusen ihre Sprachkenntnisse verbessern können?
Ja, unbedingt! Deshalb kann ich das Lernprogramm anderen Eltern nur weiterempfehlen.

Was wünschen Sie sich hinsichtlich der Kompetenzförderung von der Kita, der Grundschule, den Politikern?
Ab einem Alter von fünf Jahren halte ich ein begrenztes Spielen am PC, anfangs maximal 30 Minuten pro Tag, später maximal 60 Minuten pro Tag, mit einer Lernsoftware unter Aufsicht der Eltern für sinnvoll. Die Schule könnte ab dem 2. Halbjahr der ersten Klasse die Kinder behutsam an dieses Medium heranführen.

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